In diesem Live-Training entwickelst Du gemeinsam mit den Teilnehmenden eine funktionierende Web-App – komplett ohne klassische Programmierung. Ziel ist ein interaktiver Fördermittel-Navigator für Bürgerinnen und Bürger, der durch gezielte Fragen passende Programme vorschlägt.
Du lernst, wie Du mit ChatGPT einen durchdachten Start-Prompt erstellst und diesen in Base44 nutzt, um daraus automatisch eine Web-Anwendung generieren zu lassen. Dabei siehst Du live, wie ein KI-Agent recherchiert, Code schreibt und eine fertige Oberfläche inklusive Logik erstellt.
Im Training wird nicht nur gebaut, sondern auch reflektiert: Wie genau muss ein Prompt sein? Wo liegen typische Fehlerquellen? Wie prüfst Du die Ergebnisse fachlich? Außerdem erfährst Du, wie Du Design-Anpassungen vornimmst, Kontaktinformationen integrierst, Anwendungen veröffentlichst oder wieder deaktivierst – und wie Hosting sowie Nutzungsrechte geregelt sind.
Anhand eines kommunalen Praxisbeispiels erkennst Du, welches Potenzial KI-gestützte Fachanwendungen für Verwaltung, Sozialbereich oder Bürgerberatung haben – von der Entlastung bei wiederkehrenden Anfragen bis zur Automatisierung von Formularprozessen.
Du kannst mit Base44 ohne Programmierkenntnisse eine einfache Web-App erstellen.
Du lernst, wie Du mit ChatGPT strukturierte Start-Prompts für Fachanwendungen entwickelst.
Du verstehst, wie KI-Agenten recherchieren, Code generieren und Logiken umsetzen.
Du kannst Anwendungen veröffentlichen, anpassen und bei Bedarf wieder deaktivieren.
Du erkennst, wie KI-Tools konkrete Verwaltungsprozesse effizienter machen können.
Base44
ChatGPT
KI kann heute täuschend echte Videos erzeugen – mit sprechenden Menschen, realistischen Bewegungen und passender Umgebung. Genau das macht diese Technologie so spannend, aber auch so riskant.
In dieser Aufnahme eines Livetrainings thematisieren wir drei Aspekte:
1. Warum KI-Videos so gefährlich sein können
Deepfakes, manipulierte Aussagen oder vermeintliche Anweisungen von Führungspersonen: KI-Videos können Vertrauen missbrauchen. Gerade für Verwaltung, Politik und Behörden ist das ein reales Risiko.
2. Woran man KI-Videos (noch) erkennen kann
Typische Hinweise sind:
unnatürliche Bewegungen oder „zu perfekte“ Oberflächen
Fehler bei Händen, Augen, Spiegelungen oder Schriften
kleine inhaltliche Unstimmigkeiten im Kontext
Aber: Diese Merkmale werden immer seltener – eine sichere Erkennung ist langfristig kaum möglich.
3. Welche Chancen KI-Videos bieten
Richtig eingesetzt sparen KI-Videos Zeit und Geld:
Erklärvideos mit Avataren (z. B. für Bürgerinformationen)
mehrsprachige Inhalte ohne zusätzlichen Drehaufwand
Visualisierung von Projekten, Baustellen oder Verfahren
kostengünstige Alternative zu Stock-Videos oder Agenturproduktionen
Die wichtigste Kompetenz der Zukunft ist deshalb nicht das perfekte Erkennen von Fakes – sondern kritischer Umgang mit Quellen, Kontext und Absendern.
KI-Videos sind kein Zukunftsthema mehr, sondern Alltag
„Echt aussehend“ heißt nicht automatisch „echt“
Quelle und Kontext sind wichtiger als das Video selbst
Für Verwaltung bieten KI-Videos enormes Effizienzpotenzial
Verantwortung bleibt immer beim Menschen, nicht bei der KI
ChatGPT ist im Alltag schnell zur digitalen Anlaufstelle für Ideen, Mails und Brainstormings geworden. Doch was passiert eigentlich mit Deinen Eingaben? In diesem Nugget erfährst Du, welche Daten ChatGPT standardmäßig sammelt – darunter Prompts, IP-Adressen und Account-Infos – und wie Du die Datenspeicherung gezielt einschränkst. Du lernst, wie Du die Trainingsfunktion deaktivierst, temporäre Chats nutzt oder komplett anonym arbeitest. Besonders für Behörden und Unternehmen mit sensiblen Daten ist das essenziell. So nutzt Du KI sicher und bewusst – ohne auf den praktischen Nutzen zu verzichten.
Du verstehst, welche Daten ChatGPT speichert.
Du lernst, wie Du die Datenspeicherung in den Einstellungen deaktivierst.
Du kannst ChatGPT anonym im Inkognito-Modus nutzen.
Du kennst temporäre Chat-Funktionen und ihre Vorteile.
Du weißt, was Du im Umgang mit sensiblen Daten beachten musst.
In sozialen Einrichtungen, Behörden oder Bildungseinrichtungen kommt es oft zu Missverständnissen, wenn wichtige Infos nur auf Deutsch verfügbar sind. Mit KI kannst Du Infoblätter in verschiedenen Sprachen erstellen – klar, einfach und situationsgerecht. In diesem Nugget lernst Du, wie Du mit ChatGPT Textvorlagen automatisch in Englisch, Arabisch und Ukrainisch übersetzen und sprachlich vereinfachen lässt. Zusätzlich erfährst Du, wie Du visuelle Icons zur besseren Verständlichkeit einsetzen kannst – sei es direkt per KI oder mit Tools wie Canva. Das gezeigte Praxisbeispiel behandelt Hausregeln in einer Geflüchtetenunterkunft und zeigt, wie Du Text und Bild so kombinierst, dass keine wichtigen Infos verloren gehen. Ideal, um Kommunikation barrierearm und effizient zu gestalten.
Du kannst mit KI mehrsprachige Infoblätter schnell erstellen.
Du lernst, wie Du Texte sprachlich vereinfachst und übersetzen lässt.
Du weißt, wie Du visuelle Icons zur Unterstützung einsetzt.
Du kannst Tools wie ChatGPT und Canva gezielt kombinieren.
Du gestaltest Infos barrierearm für Menschen mit wenig Deutschkenntnissen.