In sozialen Einrichtungen, Behörden oder Bildungseinrichtungen kommt es oft zu Missverständnissen, wenn wichtige Infos nur auf Deutsch verfügbar sind. Mit KI kannst Du Infoblätter in verschiedenen Sprachen erstellen – klar, einfach und situationsgerecht. In diesem Nugget lernst Du, wie Du mit ChatGPT Textvorlagen automatisch in Englisch, Arabisch und Ukrainisch übersetzen und sprachlich vereinfachen lässt. Zusätzlich erfährst Du, wie Du visuelle Icons zur besseren Verständlichkeit einsetzen kannst – sei es direkt per KI oder mit Tools wie Canva. Das gezeigte Praxisbeispiel behandelt Hausregeln in einer Geflüchtetenunterkunft und zeigt, wie Du Text und Bild so kombinierst, dass keine wichtigen Infos verloren gehen. Ideal, um Kommunikation barrierearm und effizient zu gestalten.
Du kannst mit KI mehrsprachige Infoblätter schnell erstellen.
Du lernst, wie Du Texte sprachlich vereinfachst und übersetzen lässt.
Du weißt, wie Du visuelle Icons zur Unterstützung einsetzt.
Du kannst Tools wie ChatGPT und Canva gezielt kombinieren.
Du gestaltest Infos barrierearm für Menschen mit wenig Deutschkenntnissen.
ChatGPT
Mit dem Agentenmodus wird ChatGPT zu deinem digitalen Recherche-Assistenten. Anders als bei klassischen Prompts durchsucht der Agent selbstständig das Internet – fast wie ein Mensch – und liefert dir strukturierte Ergebnisse mit Quellenangabe. In diesem Nugget lernst Du, wie du den Modus aktivierst, worauf du bei der Nutzung achten solltest und wie er dir z. B. bei der Suche nach Klimaschutz-Förderprogrammen in Bund und Ländern (z. B. NRW) viel Zeit spart. Besonders hilfreich: Der Agent halluziniert nicht, sondern basiert seine Antworten auf echte, überprüfbare Daten. Perfekt für Aufgaben in der öffentlichen Verwaltung und anderen informationslastigen Bereichen.
Du verstehst den Unterschied zwischen klassischer Internetsuche und dem Agentenmodus.
Du kannst den Agenten in ChatGPT aktivieren und sinnvoll nutzen.
Du führst fundierte Recherchen mit ChatGPT durch – inkl. Quellen.
Du sparst Zeit bei komplexen Suchaufgaben, z. B. zu Förderprogrammen.
Du lernst, Ergebnisse kritisch zu prüfen und gezielt weiterzuverwenden.
KI kann heute täuschend echte Videos erzeugen – mit sprechenden Menschen, realistischen Bewegungen und passender Umgebung. Genau das macht diese Technologie so spannend, aber auch so riskant.
In dieser Aufnahme eines Livetrainings thematisieren wir drei Aspekte:
1. Warum KI-Videos so gefährlich sein können
Deepfakes, manipulierte Aussagen oder vermeintliche Anweisungen von Führungspersonen: KI-Videos können Vertrauen missbrauchen. Gerade für Verwaltung, Politik und Behörden ist das ein reales Risiko.
2. Woran man KI-Videos (noch) erkennen kann
Typische Hinweise sind:
unnatürliche Bewegungen oder „zu perfekte“ Oberflächen
Fehler bei Händen, Augen, Spiegelungen oder Schriften
kleine inhaltliche Unstimmigkeiten im Kontext
Aber: Diese Merkmale werden immer seltener – eine sichere Erkennung ist langfristig kaum möglich.
3. Welche Chancen KI-Videos bieten
Richtig eingesetzt sparen KI-Videos Zeit und Geld:
Erklärvideos mit Avataren (z. B. für Bürgerinformationen)
mehrsprachige Inhalte ohne zusätzlichen Drehaufwand
Visualisierung von Projekten, Baustellen oder Verfahren
kostengünstige Alternative zu Stock-Videos oder Agenturproduktionen
Die wichtigste Kompetenz der Zukunft ist deshalb nicht das perfekte Erkennen von Fakes – sondern kritischer Umgang mit Quellen, Kontext und Absendern.
KI-Videos sind kein Zukunftsthema mehr, sondern Alltag
„Echt aussehend“ heißt nicht automatisch „echt“
Quelle und Kontext sind wichtiger als das Video selbst
Für Verwaltung bieten KI-Videos enormes Effizienzpotenzial
Verantwortung bleibt immer beim Menschen, nicht bei der KI
Ob Bürgerdialog, Online-Umfrage oder Workshop – oft entsteht dabei eine große Menge an Rückmeldungen, die mühsam ausgewertet werden müssen. In diesem Nugget erfährst Du, wie Du mit Hilfe von KI wie ChatGPT diese Daten effizient analysieren kannst. Du lernst, wie Du strukturierte Prompts formulierst, um Themen, Stimmungen und zentrale Aussagen aus Freitextfeldern zu extrahieren. Anhand eines praktischen Beispiels mit 80 Feedbacks siehst Du, wie Du die Ergebnisse weiterverarbeiten kannst – zum Beispiel für eine Pressemitteilung oder als Grundlage für Verwaltungsentscheidungen. Dabei bleibt der Hinweis wichtig: KI hilft, aber die Verantwortung für die Inhalte trägst am Ende Du.
Du kannst Bürgerfeedback strukturiert mit KI auswerten.
Du lernst, wie Du Themen, Stimmungen und Kernaussagen aus Texten extrahierst.
Du erfährst, wie Du die Ergebnisse für Verwaltung oder Kommunikation weiterverwendest.
Du erkennst die Grenzen der KI und prüfst kritisch deren Ausgaben.