Zahlenkolonnen in Excel können schnell überwältigend wirken – besonders ohne statistisches Hintergrundwissen. In diesem Nugget erfährst Du, wie Du mit einer KI wie ChatGPT Tabellen schnell analysieren lässt: Was fällt auf? Welche Trends gibt es? Und wie kann man das verständlich erklären? Anhand eines Praxisbeispiels aus dem Bildungsbereich (Teilnahmestatistiken) lernst Du, wie Du Tabellen hochlädst, passende Fragen stellst und automatisch aussagekräftige Analysen erhältst – inklusive Grafiken und sogar fertigen Word-Berichten. Ob Quartalsauswertung, Projektbericht oder Geschäftsführungsvorlage: Mit KI sparst Du Zeit und bekommst Klarheit – ohne lange Einarbeitung.
Du kannst Excel-Tabellen mit KI analysieren lassen.
Du lernst, wie Du auffällige Trends und Ausreißer erkennst.
Du kannst KI-Ergebnisse in einfache Sprache umformulieren lassen.
Du erstellst automatisch Berichte mit Grafiken aus Tabellen.
Du sparst Zeit bei der Auswertung und Präsentation von Zahlen.
ChatGPT
Papiernotizen müssen nicht mehr mühsam abgetippt werden! In diesem Nugget erfährst Du, wie Du mit der App von ChatFPT ganz einfach ein Foto Deiner handschriftlichen Notizen machst, sie automatisch zusammenfassen lässt und digital weiterverarbeiten kannst. Dabei kannst Du direkt auf Deinem Smartphone starten, die Inhalte später am PC aufrufen und strukturieren. Durch gezieltes Prompting lässt sich die Qualität und Struktur der Zusammenfassung deutlich verbessern. Ideal für die Vorbereitung von Protokollen oder To-Do-Listen nach Meetings. Du bekommst praxisnahe Tipps, wie Du Deine Notizen optimal digitalisieren und an Dein Team weitergeben kannst.
Du kannst handschriftliche Notizen per Foto digitalisieren.
Du lernst, wie Du Inhalte mit ChatGPT automatisch zusammenfassen lässt.
Du weißt, wie Du gezieltes Prompting einsetzt, um bessere Ergebnisse zu erhalten.
Du kannst strukturierte Listen und Zusammenfassungen für Dein Team erstellen.
Du verstehst den Vorteil der Synchronisierung zwischen Smartphone und PC.
KI kann heute täuschend echte Videos erzeugen – mit sprechenden Menschen, realistischen Bewegungen und passender Umgebung. Genau das macht diese Technologie so spannend, aber auch so riskant.
In dieser Aufnahme eines Livetrainings thematisieren wir drei Aspekte:
1. Warum KI-Videos so gefährlich sein können
Deepfakes, manipulierte Aussagen oder vermeintliche Anweisungen von Führungspersonen: KI-Videos können Vertrauen missbrauchen. Gerade für Verwaltung, Politik und Behörden ist das ein reales Risiko.
2. Woran man KI-Videos (noch) erkennen kann
Typische Hinweise sind:
unnatürliche Bewegungen oder „zu perfekte“ Oberflächen
Fehler bei Händen, Augen, Spiegelungen oder Schriften
kleine inhaltliche Unstimmigkeiten im Kontext
Aber: Diese Merkmale werden immer seltener – eine sichere Erkennung ist langfristig kaum möglich.
3. Welche Chancen KI-Videos bieten
Richtig eingesetzt sparen KI-Videos Zeit und Geld:
Erklärvideos mit Avataren (z. B. für Bürgerinformationen)
mehrsprachige Inhalte ohne zusätzlichen Drehaufwand
Visualisierung von Projekten, Baustellen oder Verfahren
kostengünstige Alternative zu Stock-Videos oder Agenturproduktionen
Die wichtigste Kompetenz der Zukunft ist deshalb nicht das perfekte Erkennen von Fakes – sondern kritischer Umgang mit Quellen, Kontext und Absendern.
KI-Videos sind kein Zukunftsthema mehr, sondern Alltag
„Echt aussehend“ heißt nicht automatisch „echt“
Quelle und Kontext sind wichtiger als das Video selbst
Für Verwaltung bieten KI-Videos enormes Effizienzpotenzial
Verantwortung bleibt immer beim Menschen, nicht bei der KI
In diesem Nugget lernst du, wie du gesprochene Sprache mit Hilfe von Audio-to-Text-Tools automatisch in Text verwandelst. Max erklärt dir den immer gleichen Ablauf – Aufnahme, Upload, Transkription, Bearbeitung, Zusammenfassung und Export – und demonstriert das Ganze am Beispiel von wave.co. Du erfährst, in welchen Situationen sich diese Tools besonders lohnen (Meetings, Interviews, Schulungsvideos etc.) und wo ihre Grenzen liegen. Auch Datenschutzaspekte werden angesprochen – vor allem, wenn es um sensible Inhalte geht. Am Ende wie immer: selbst ausprobieren und für das nächste Protokoll einfach automatisiert transkribieren lassen.
Du kennst den typischen Ablauf von Audio-to-Text-Transkriptionen.
Du kannst den Einsatz von Tools wie wave.co im Arbeitsalltag einordnen.
Du weißt, worauf du bei Datenschutz und Tool-Auswahl achten musst.
Du kannst erste eigene Transkriptionen durchführen und bewerten.