Musik komponieren – das klang früher aufwendig und kompliziert. Mit der KI-Plattform Suno geht das heute in wenigen Sekunden und mit verblüffender Leichtigkeit. In diesem Nugget lernst du, wie du mit Suno direkt im Browser Songs generierst – inklusive Text und Musik. Du brauchst nur eine Idee für den Inhalt und kannst sogar auf Deutsch schreiben. Ob ernste Themen wie die Angst vor KI oder einfach ein lustiger Song für einen Freund: Suno macht’s möglich. Du erfährst, wie du zwischen Musikstilen wählst, eigenen Text einfügst und sogar Sprachaufnahmen hochlädst. Die einfache Bedienung macht Suno zu einem kreativen Alltagshelfer – nicht nur für Content Creator!
Du kannst mit Suno eigene Songs generieren – schnell und ohne Vorkenntnisse.
Du lernst, wie du Themen in Liedtexte verwandelst und vertonen lässt.
Du verstehst, wie du Musikstile auswählst und eigene Inhalte einbringst.
Du erkennst Einsatzmöglichkeiten für Social Media oder persönliche Anlässe.
Du nutzt Künstliche Intelligenz kreativ und spielerisch.
Suno (https://suno.com)
ChatGPT zur Texterstellung
Der EU AI Act ist da – und wenn Du mit Künstlicher Intelligenz arbeitest, wirst Du ihm nicht ausweichen können. In diesem Nugget lernst Du die vier Risikoklassen des Gesetzes kennen: von inakzeptabel bis minimal. Du erfährst, welche KI-Systeme verboten sind, welche besonders strengen Regeln unterliegen und wo Du mit gesundem Menschenverstand und Transparenz viel erreichen kannst. Ein Praxisblick auf Behörden und Unternehmen zeigt Dir, worauf Du konkret achten musst. Ziel ist nicht, Technik zu verhindern – sondern ihre Nutzung sicher, transparent und fair zu gestalten. Mit dem richtigen Wissen bleibst Du rechtlich auf der sicheren Seite und holst das Beste aus KI heraus.
Du kannst die vier Risikoklassen des EU AI Act klar unterscheiden.
Du lernst, welche KI-Systeme verboten oder besonders streng geregelt sind.
Du weißt, wie Du KI in sensiblen Bereichen rechtssicher einsetzt.
Du erkennst, wie Du Transparenz, Kennzeichnung und Kontrolle umsetzt.
Du verstehst, wie der EU AI Act Deinen Arbeitsalltag konkret beeinflusst.
Fachkräftemangel ist eine Herausforderung – vor allem, wenn die Stellenanzeige nicht überzeugt. In diesem Nugget erfährst Du, wie Du mit ChatGPT moderne, verständliche und gleichzeitig professionelle Stellenausschreibungen formulierst. Der Fokus liegt auf IT-Projektmanagement im kommunalen Umfeld. Du lernst, wie wichtig der richtige Prompt ist, wie Du Anforderungen attraktiv formulierst und wie Du verschiedene Textstile für unterschiedliche Zielgruppen entwickelst. Anhand eines Praxisbeispiels aus der fiktiven Stadt „Musterstadt“ siehst Du, wie eine KI-gestützte Ausschreibung aussieht – von klassisch-konservativ bis kreativ-verspielt. So gelingt Dir der Einstieg ins KI-unterstützte Recruiting!
Du kannst ChatGPT gezielt für die Erstellung von Stellenanzeigen einsetzen.
Du lernst, wie Du Anforderungen formulieren solltest, ohne Bewerber:innen abzuschrecken.
Du erkennst, wie wichtig Kontext und Struktur für ein gutes Ergebnis sind.
Du entwickelst Varianten einer Anzeige für verschiedene Zielgruppen.
Du weißt, worauf Du beim finalen Text unbedingt achten musst.
In diesem Nugget siehst du, wie du mit KI eine saubere Argumentationsgrundlage für eine interne Härtefallprüfung im Bereich „Kosten der Unterkunft“ erstellen kannst. Du arbeitest dabei bewusst ohne personenbezogene Daten und nutzt ChatGPT als Dialogpartner, um Informationen zu sortieren und deine Vorbereitung zu beschleunigen – die Entscheidung bleibt trotzdem bei dir bzw. bei der Amtsleitung.
Am Beispiel einer anonymisierten Familie (Kündigung wegen Eigenbedarf, neues Mietangebot über Angemessenheitsgrenze, schulpflichtige Kinder, Förderbedarf, knapper Wohnungsmarkt) lässt du dir eine strukturierte Abwägung erstellen: Sachverhalt, rechtlicher Rahmen, Argumente dafür und dagegen sowie mögliche nächste Schritte.
Praktisch: Du kannst danach direkt weiterarbeiten und dir die Inhalte verdichten lassen – zum Beispiel als einseitige Entscheidungsvorlage („Management Summary“) oder als sachliche Begründung für eine Ablehnung. Wenn du Akten als Foto vorliegen hast, kannst du sie (geschwärzt) hochladen, z. B. indem du Namen/Adressen mit Post-its abklebst. So nutzt du KI für Struktur und Tempo – ohne Datenschutz und Verantwortung aus dem Blick zu verlieren.
Du kannst mit einem Prompt eine strukturierte Argumentationsgrundlage für eine Härtefallprüfung erstellen.
Du lernst, Pro-/Contra-Abwägungen und einen rechtlichen Rahmen verständlich aufbereiten zu lassen.
Du kannst aus einer ausführlichen Darstellung eine einseitige Entscheidungsvorlage verdichten lassen.
Du weißt, wie du Akteninhalte ohne personenbezogene Daten (z. B. durch Schwärzen/Abkleben) KI-tauglich machst.
Du verstehst, warum die Entscheidung und fachliche Prüfung immer bei dir bleibt.