In diesem interaktiven Live-Training erfährst Du praxisnah, wie Du ChatGPT deutlich wirkungsvoller einsetzen kannst – weit über die Standard-Prompting-Nutzung hinaus. Du lernst das sogenannte „Regisseurdenken“ kennen: eine Denkweise, bei der Du die KI in bestimmte Rollen versetzt, Kontexte gezielt mitgibst und sogar zum Mitdenken aufforderst. Anhand konkreter Beispiele aus der Verwaltungspraxis – etwa Mails zur KI-Schulung oder bürgerfreundliche Mitteilungen – zeigt Dir Max Schritt für Schritt, wie Du durch geschickte Prompts empathischere, verständlichere und treffendere Ergebnisse erzielst. Besonders spannend: Du nutzt ChatGPT als Coach, lässt es selbst Vorschläge bewerten und verschiedene Versionen mit Tonalitäts-Vergleich erstellen. Das Training sensibilisiert Dich für den bewussten Umgang mit KI und eröffnet neue Wege für den Büroalltag.
Du kannst ChatGPT durch Rollen und Perspektivwechsel gezielter steuern.
Du lernst Metaprompts kennen und wie Du damit bessere Ergebnisse erzielst.
Du weißt, wie Du ChatGPT als Coach zur Reflexion und Optimierung nutzt.
Du verstehst, wie wichtig Kontext, Empathie und Zielgruppenansprache beim Prompting sind.
Du lernst praktische Prompt-Formulierungen für komplexe Aufgaben kennen.
ChatGPT (mit Fokus auf Prompting-Techniken)
Sora (Video-KI, beispielhaft erwähnt)
KI kann heute täuschend echte Videos erzeugen – mit sprechenden Menschen, realistischen Bewegungen und passender Umgebung. Genau das macht diese Technologie so spannend, aber auch so riskant.
In dieser Aufnahme eines Livetrainings thematisieren wir drei Aspekte:
1. Warum KI-Videos so gefährlich sein können
Deepfakes, manipulierte Aussagen oder vermeintliche Anweisungen von Führungspersonen: KI-Videos können Vertrauen missbrauchen. Gerade für Verwaltung, Politik und Behörden ist das ein reales Risiko.
2. Woran man KI-Videos (noch) erkennen kann
Typische Hinweise sind:
unnatürliche Bewegungen oder „zu perfekte“ Oberflächen
Fehler bei Händen, Augen, Spiegelungen oder Schriften
kleine inhaltliche Unstimmigkeiten im Kontext
Aber: Diese Merkmale werden immer seltener – eine sichere Erkennung ist langfristig kaum möglich.
3. Welche Chancen KI-Videos bieten
Richtig eingesetzt sparen KI-Videos Zeit und Geld:
Erklärvideos mit Avataren (z. B. für Bürgerinformationen)
mehrsprachige Inhalte ohne zusätzlichen Drehaufwand
Visualisierung von Projekten, Baustellen oder Verfahren
kostengünstige Alternative zu Stock-Videos oder Agenturproduktionen
Die wichtigste Kompetenz der Zukunft ist deshalb nicht das perfekte Erkennen von Fakes – sondern kritischer Umgang mit Quellen, Kontext und Absendern.
KI-Videos sind kein Zukunftsthema mehr, sondern Alltag
„Echt aussehend“ heißt nicht automatisch „echt“
Quelle und Kontext sind wichtiger als das Video selbst
Für Verwaltung bieten KI-Videos enormes Effizienzpotenzial
Verantwortung bleibt immer beim Menschen, nicht bei der KI
Im Standesamt gehören Traureden zum Alltag – und gleichzeitig soll jede Rede persönlich und besonders sein. Mit KI kannst du dir hier viel Zeit sparen, ohne an Qualität zu verlieren.
In diesem Nugget erfährst du, wie du aus einem Vorgespräch mit dem Paar strukturierte Eckdaten sammelst und daraus einen klaren Prompt formulierst. Du gibst der KI nicht nur Fakten wie Alter, Beruf, Kennenlerngeschichte oder Hobbys, sondern auch den gewünschten Stil – zum Beispiel „würdig, kurz und persönlich, aber nicht kitschig“.
Die KI liefert dir daraufhin eine fertige Rede als solide Grundlage. Du kannst sie anschließend gezielt anpassen, kürzen, humorvoller oder ernster gestalten oder dir direkt mehrere Varianten erstellen lassen. So sind oft schon 70–80 % der Arbeit erledigt.
Das Ergebnis: weniger Zeitdruck, saubere Formulierungen und mehr Raum für das persönliche Gespräch mit dem Paar. Das Prinzip funktioniert übrigens nicht nur bei Traureden, sondern auch bei Trauerreden oder offiziellen Ansprachen.
Du kannst aus Eckdaten eine stimmige und würdige Traurede mit KI erstellen.
Du lernst, wie du der KI Tonalität und Stil klar vorgibst.
Du kannst dir mehrere Varianten (z. B. humorvoll oder ernst) generieren lassen.
Du weißt, wie du KI-Texte gezielt weiterentwickelst statt beim ersten Ergebnis stehenzubleiben.
Du nutzt KI, um Zeit zu sparen und trotzdem individuell zu bleiben.
Der EU AI Act ist da – und wenn Du mit Künstlicher Intelligenz arbeitest, wirst Du ihm nicht ausweichen können. In diesem Nugget lernst Du die vier Risikoklassen des Gesetzes kennen: von inakzeptabel bis minimal. Du erfährst, welche KI-Systeme verboten sind, welche besonders strengen Regeln unterliegen und wo Du mit gesundem Menschenverstand und Transparenz viel erreichen kannst. Ein Praxisblick auf Behörden und Unternehmen zeigt Dir, worauf Du konkret achten musst. Ziel ist nicht, Technik zu verhindern – sondern ihre Nutzung sicher, transparent und fair zu gestalten. Mit dem richtigen Wissen bleibst Du rechtlich auf der sicheren Seite und holst das Beste aus KI heraus.
Du kannst die vier Risikoklassen des EU AI Act klar unterscheiden.
Du lernst, welche KI-Systeme verboten oder besonders streng geregelt sind.
Du weißt, wie Du KI in sensiblen Bereichen rechtssicher einsetzt.
Du erkennst, wie Du Transparenz, Kennzeichnung und Kontrolle umsetzt.
Du verstehst, wie der EU AI Act Deinen Arbeitsalltag konkret beeinflusst.