Bilder gestalten ohne Photoshop? Mit dem eingebauten Bildgenerator DALL·E in ChatGPT geht das jetzt ganz einfach. In diesem Nugget lernst du, wie du mit wenigen Worten kreative Bilder erzeugst, bestehende Bilder veränderst oder sogar eigene Produktfotos generierst – ganz ohne Designkenntnisse. Du erfährst, wie du Stile wie „futuristisch“ oder „Pixar-Optik“ gezielt vorgibst, und wie du ein Bild hochlädst, das anschließend von der KI in eine neue Szene eingebettet wird. Egal ob du ein kreatives Projekt, eine Präsentation oder einen Social-Media-Post planst – mit dieser Funktion eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten.
Du kannst mit ChatGPT (inkl. DALL·E) eigene Bilder per Prompt generieren.
Du lernst, wie du die Bildstimmung durch gezielte Begriffe beeinflusst.
Du verstehst, wie du eigene Bilder hochlädst und KI-gestützt bearbeitest.
Du bekommst ein Gefühl für kreative Prompts und Variationen.
Du nutzt KI-Bilder gezielt für Präsentationen, Posts oder Produkte.
ChatGPT mit DALL·E-Bildgenerator
Eigene Bild-Uploads zur KI-Bearbeitung
Mit dem Aufkommen generativer KI wie der Google Veo 3 werden gefälschte Bilder und Videos immer realistischer – und damit gefährlicher. In diesem Nugget lernst Du, wie du Fake-Inhalte erkennst und dich vor digitaler Manipulation schützt. Du bekommst konkrete Beispiele aus der Praxis gezeigt und erfährst, worauf du bei Licht, Bewegung und Details achten solltest. Zusätzlich lernst du, wie du mit Google Lens die Herkunft von Bildern prüfen kannst. Gerade in sozialen Medien ist Aufmerksamkeit gefragt – mit dem richtigen Blick und etwas Recherche entlarvst du Fake-Videos in Sekunden.
Du erkennst typische Merkmale von KI-generierten Fake-Videos.
Du weißt, worauf du bei Licht, Mimik und Bewegung achten solltest.
Du nutzt Google Lens zur Bildrecherche.
Du kannst kritische Inhalte im Netz gezielt hinterfragen.
Du schützt dich aktiv vor Manipulation durch Fake-Inhalte.
In diesem Nugget zeige ich dir, wie du mit KI Szenarien für Einnahmeausfälle simulieren und verständlich erläutern kannst – ideal für Ausschüsse, Haushaltsberatungen und Leitungsvorlagen. Als Beispiel nutzen wir die Frage: Was passiert, wenn die Hundesteuer um 10 % gesenkt wird? Du arbeitest mit einer Excel-Tabelle mit Ist-Einnahmen, Berechnungslogik und optionalen Notizen, die du der KI als Kontext mitgibst. Anschließend nutzt du einen Prompt, der die KI zur Simulation, zur Berechnung des Einnahmeausfalls und zur Einordnung (ohne politische Bewertung) anleitet. Du siehst außerdem, dass nicht jedes Modell/Tool gleich zuverlässig ist: In der Demo liefert ChatGPT die Auswertung, während Gemini (Jeremini-9) hier nicht helfen konnte. Danach kannst du weitere Szenarien (z. B. 25 % oder kompletter Wegfall) nachschieben, weil die Daten bereits verarbeitet sind. Wichtig bleibt: Ergebnisse prüfen, Grenzen der KI beachten und Entscheidungen (rechtlich, politisch, menschlich) nicht der KI überlassen.
Du kannst eine Excel-Datei mit Einnahmedaten als Kontext in eine KI hochladen.
Du lernst, wie du Steuersenkungen oder den Wegfall von Einnahmequellen als Szenario simulieren lässt.
Du kannst Einnahmeausfälle und deren Anteil am Gesamthaushalt berechnen und erklären lassen.
Du kannst eine sachliche Einordnung für den Finanzausschuss erstellen – ohne politische Bewertung.
Du weißt, warum du KI-Ergebnisse prüfen musst und welche Grenzen KI bei Entscheidungen hat.
Wahlvorbereitung ist Stress pur: Es gibt viel zu organisieren, andere Aufgaben bleiben liegen und trotzdem muss am Ende alles rechtssicher laufen. In diesem Nugget siehst du, wie KI dir genau bei solchen standardisierten Prozessen hilft – am Beispiel der Schulung von Wahlhelfenden.
Du gibst der KI die Rahmenbedingungen (z. B. Kommune mit 40–50 Tsd. Einwohnern, 120 Wahlhelfende, viele Ersthelfende, 90 Minuten Schulung) und ergänzt relevante Inhalte wie vereinfachte Auszüge aus der Wahlverordnung sowie typische Unsicherheiten aus vergangenen Schulungen. Entscheidend ist ein klarer, möglichst spezifischer Prompt: Je besser du Zielgruppe, Dauer, Ton und Ergebnisformat vorgibst, desto brauchbarer wird die Ausgabe.
Die KI erstellt dir eine strukturierte Folienübersicht mit Stichpunkten je Folie, die du anschließend in ein Präsentations-Tool übernehmen kannst. Zusätzlich kannst du aus denselben Informationen weitere Materialien generieren: Checklisten, einen Ablaufplan (vom Einrichten um 7:30 Uhr bis zur Auszählung) oder Erklärtexte zu schwierigen rechtlichen Punkten. Wichtig: Du prüfst das Ergebnis fachlich, ergänzt ggf. fehlende Punkte und passt es an eure lokalen Abläufe an. So sparst du Zeit, reduzierst Druck und bekommst schneller saubere, verständliche Schulungsunterlagen.
Hier das Nugget zum Erstellen von Präsentationen:
Du kannst mit KI eine Folienstruktur für eine Wahlhelferschulung erstellen lassen.
Du lernst, wie du Kontext (Verordnungsauszüge, Zeitplan, Erfahrungswerte) so gibst, dass die Ausgabe besser wird.
Du kannst typische Unsicherheiten aus der Praxis in Schulungsinhalte übersetzen lassen.
Du erstellst mit KI zusätzliche Materialien wie Checkliste und Ablaufplan bis zur Auszählung.
Du weißt, warum du KI-Ergebnisse fachlich prüfen und gezielt nachschärfen solltest.